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Pressemitteilung
Es ist das Vertrauen, das nicht mehr gegeben sein kann. Da sind Entschuldigungen nach „Butter“ wie, „das ist doch ein halbes Jahrhundert her“ oder „ich habe doch keinem etwas Schlechtes getan“ nur ein zusätzlicher Schlag ins Gesicht der Aufrechten, die mit den Restriktionen der letzten Deutschen Diktatur leben mussten und erinnert sehr an die berühmte Aussage seines ehemaligen Chefs „Ich liebe doch alle Menschen!“.
Als gewähltes Mitglied der Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund kann und muss jeder Bürger unserer Stadt erwarten können, dass seine Vertreter aufrechte ehrliche Menschen sind.
Und so hatte auch Herr Butter die Möglichkeit seine Wähler über seine Vergangenheit zu informieren. Selbst nach Antragsstellung zur Überprüfung der Bürgerschaft auf Tätigkeiten für das MfS / AfNS der DDR hätte Herr Butter noch die Chance zur Offenheit über seine Vergangenheit gehabt. Er wartete ab und versuchte sich, gemäß ehemaliger Stasimanier, sogar noch das Vertrauen der Stadtvertreter, Verwaltung und Bürger populistisch zu erschleichen.
Genau aus diesem Grund ist es sofort angezeigt ihn aus den Ämtern, in die ihn die Bürgerschaft im Vertrauen auf seine Redlichkeit selbst gewählt hat, sofort zu entfernen.
So werden die CDU/ FDP-Fraktion und die Fraktion Bürger für Stralsund auf der Bürgerschaftssitzung die Anträge stellen ihn aus dem Seniorenbeirat, dem Aufsichtsrat Nahverkehr und der Patientenbeschwerdestelle abzuberufen.
Als selbstbezeichneter „treuer DDR-Bürger“ und jetzt angeblicher Demokrat wird er sicherlich diese Entscheidungen der Bürgerschaft selber mittragen.
CDU / FDP- Fraktion